Sind LYSON Photochrome Tinten reine Pigmenttinten?
Definitiv Ja! Alle "Photochrome" Tinten sind reine Pigmenttinten ohne jegliche Zusätze von Dye-Farbstoffen. Die Produkte sind an den Farbraum der Originaltinten angepasst und damit erstellte Drucke kaum von denen mit Originaltinten erstellten zu unterscheiden.
Profilerstellung - Was ist Farbmanagement?
Die Farben Ihres Scanners, der Digitalkamera, des Druckers oder des Monitors unterscheiden sich oft erheblich voneinander. Und das nicht nur zwischen den unterschiedlichen Geräten sondern auch innerhalb eines Gerätetyps gibt es oft erhebliche Abweichungen, z.B. innerhalb eines bestimmten Monitormodells, bei Druckern ist das Problem der korrekten Farbwiedergabe noch etwas komplizierter aufgrund verschiedener Tinten und Papiersorten die auch erheblichen Einfluß auf die Farben haben.
Diese Umstände erschweren die Arbeit von Digital-Fotografen oder Usern aus dem grafischen Bereich, daher gilt es eine Lösung zu finden um ein korrektes, reproduzierbares Arbeiten mit Farben zu ermöglichen.
Das ermöglich das Farbmanagement, hier werden von allem Geräten die an einem Arbeitsprozeß beteiligt sind die Farbcharakteristiken erfaßt und in ICC-Profilen festgehalten, das ermöglicht eine nahezu präzise Weitergabe der Farben von einem Gerät zum anderen.
Profilerstellung - Was sind Druckerprofile?
Die Drucker-Profilerstellung basiert auf einer Farbmessung. Man druckt eine Anzahl von Farbfeldern einer Referenzbilddatei mit dem zu profilierenden Drucker aus, die Farbwerte dieser Referenzdatei sind genau bekannt. Anschließend werden die Messfelder auf dem Ausdruck mit einem so genannten Spektralfotometer ausgemessen und die Farbwerte bestimmt. Man weiß nun also welche Farbe bei einem Ausdruck mit diesem Drucker, der enthaltenen Tinte und dem genutzten Papier entsteht.
In dem Profilerstellungsprozess entstehen dann Wertetabellen die eine Umrechnung der Referenz- und Messdaten erlauben. Aus den Werten dieser Tabellen wird dann der Farbraum des Druckers beschrieben das heißt man kennt nun die Fähigkeit der Farbwiedergabe dieses Gerätes.
Das wesentliche an einem individuell erstellten Druckerprofil ist das es nur für einen bestimmten Zustand des betreffenden Geräts gilt, wird also zum Beispiel die Tintenmarke oder die Papiersorte von einem weißen auf ein gelbliches Papier gewechselt, so führen dieselben Druckwerte zu abweichenden Farben da die anfangs erfassten Messwerte nicht zu dem neuen Papier oder der neuen Tinte passen.
Das Druckerprofil wird nun in einem bestimmten Ordner auf dem Computer abgelegt und beim Druck eines Fotos oder einer Grafik bindet man das Profil in den Druckprozess ein und umgeht die Farbeinstellungen des Druckertreibers.
Profilerstellung - Brauche ich für jede Papiersorte ein separates Druckerprofil?
Ja, Papiere unterscheiden sich teilweise erheblich, in Beschaffenheit, Farbe, Struktur und Materialien, auf einem gelblichen Naturpapier z. B. wirkt ein Ausdruck wesentlich anders als auf einen hochweißen Papier.
Profilerstellung - Benötige ich ein neues Druckerprofil wenn ich die Tintenmarke wechsle?
In der Regel ja, andere Tinte wird auch anders hergestellt, unter anderen Bedingungen, mit anderen Bestandteilen und anderen Mischungsverhältnissen, davon "weiß" ein Druckerprofil nichts und es kommt zu Falschfarben. Es muß ein neues Profil erstellt werden welches all diese neuen Umstände berücksichtigt. Selbst unter verschiedenen Produktionsmargen bei einem Hersteller kann es zu erheblichen Abweichungen kommen.
Es gibt aber Ausnahmen, z.B. bei einem Wechsel von Epson-Tinten zu Tinten aus unserem Angebot ist es nicht notwendig neue Profile zu erstellen, das liegt aber wie so vieles am Auge des Betrachters.
Profilerstellung - Sehen die Druckfarben nach der Profilerstellung so aus wie auf dem Bildschirm?
Voraussetzung für ein korrekte Farbwiedergabe bei einem Monitor ist dessen Kalibrierung, für den Monitor muß ebenfalls ein Profil existieren welches dafür sorgt das Farben ohne Farbstich wiedergegeben werden, also ein Grau auch als Grau dargestellt wird.
Um aber nun aber einen Ausdruck vorab am Monitor zu beurteilen ist es notwendig die Eigenschaften des Druckers in diese Vorschau mit einzubinden, das funktioniert über einen sogenannten "Softproof" wie z.B. in Adobe Photoshop vorhanden. Man aktiviert hier das Druckerprofil und am Monitor wird der Ausdruck unter Berücksichtigung der Tinten- und Papiereigenschaften simuliert. Nur auf diesem Wege erhält man ein nahezu verbindliche Druckvorschau. Eine Monitorkalibrierung allein reicht nicht aus.
Profilerstellung - Welches Profil ist das richtige, wie genau muß es sein?
Das kommt ganz auf die Ansprüche an und wie "geübt" oder "empfindlich" der Betrachter die Drucke sieht. Für eine einfache Farbkorrektur z. B. bei einem Papier- oder Tintenwechsel ist ein Profil mit 360 Messwerten i.d.R. ausreichend, das langt für übliche Farbkorrekturen. Je mehr man sich mit Bildern/Fotos beschäftigt um so anspruchsvoller wird man meistens, man möchte das Ergebnis und die Übereinstimmung Monitor/Drucker noch präziser haben.
Auch hier die einfache Regel, um so mehr Messwerte bei der Erstellung des Profils erfasst werden, desto mehr werden auch berücksichtigt und das Profil wird entsprechend präziser.
Profilerstellung - Die Druckvorschau des Druckertreibers hat eine starken Farbstich...
Wenn Sie mithilfe von Druckerprofilen aus einer Anwendung wie z.B. Adobe Photoshop drucken ist es unnötig die vom Druckertreiber angebotene Option "Vorschau vor dem Druck" oder "Druckvorschau" zu nutzen, diese Anzeige kann nun nicht mehr stimmen weil die Farbgebung von der Foto-Software und vom Druckerprofil bestimmt wird und nicht mehr vom Druckertreiber.
Dies ist nicht zu verwechseln mit der Option "Drucken mit Vorschau" in Photoshop, diese sollten Sie immer nutzen.
Profilerstellung - Warum sollte ich den Ausdruck vor der Beurteilung einige Stunden trocken lassen?
Mittels individuellem Profil gedruckte Prints lassen eine korrekte Farbbeurteilung erst nach einigen Stunden zu.
Grund:
Wenn die Farbfelder vermessen werden ist der Ausdruck schon ein paar Tage alt, die Farben komplett durchgetrocknet. Die Messwerte beim Auslesen beziehen sich also auf diesen Zustand, frische Drucke sind noch feucht und die Farben können noch leicht abweichen, geben Sie dem Druck die Zeit zum trocknen.
Anders verhält es sich bei Profilen die zu reinen Proof-Zwecken erstellt werden, die für solche Profile erstellten Messcharts sollten umgehend nach dem Druck vermessen werden, da die Beurteilung eines Proofs der mit solch einem Profil erstellt wird in der Regel auch sofort nach dem Ausdruck geschieht.
Profilerstellung - Sind Ihre Profile für Windows oder Macintosh-Systeme?
Unsere Profile entsprechen dem ICC 2.0 Standard und sind demnach voll kompatibel zu Windows wie auch zu Apple Macintosh Systemen.
Profilerstellung - Wie lange dauert es bis ich mein Profil bekomme?
Wenn der Ausdruck des Messcharts bei uns eintrifft bekommen Sie noch am gleichen Tag Ihr Profil zugestellt. Vorausgesetzt das der Zahlungseingang der Vorkassezahlung erfolgt ist oder Sie Paypal als Zahlmöglichkeit gewählt haben.
Profilerstellung - Verrechnung von "Inklusiv-Profil" aus Tintenkauf ...
Bei einigen Komplettsätzen Tinte (ist entsprechend markiert) ist im Kaufpreis eine kostenlose Profilerstellung "Individual 360" enthalten. Möchten sie aber statt dessen lieber ein höherwertiges Profil teilen Sie uns das bitte vorher mit, wir werden das kostenlose Profil mit dem Höherwertigen verrechnen.
Epson Photo 2100 / R2400
Tintensysteme - Wie bedrucke ich matte Medien mit einen Photo-Black beim 2100 und R2400 Chip?
Da beim R2400 die Chips auf den Patronen der Schwarz-Varianten Photo- und MatteBlack unterschiedlich kodiert sind werden diese vom Drucker entsprechend beim Wechsel erkannt. Bei einem CFS-System ist ein zwischenzeitlicher Wechsel der Schwarztinte nicht vorgesehen, deswegen muss man sich beim Kauf des Systems zwischen diesen beiden Varianten entscheiden. Beim farbenwerk.CFS ist standardmässig der PhotoBlack-Chip installiert, man kann aber trotzdem die anderen im Druckertreiber angebotenen Papiere nutzen.
Klicken Sie im Druckertreiber-Dialog rechts auf die Karteikarte "Utility", dann unten rechts auf "Geschwindigkeit & Fortschritt". Setzen Sie einen Haken auf "Epson Status Monitor deaktivieren", bestätigen Sie mit "OK". Nun klicken Sie auf "Informationen zu Drucker und Optionen" um im folgenden Dialog zwischen den Schwarz-Varianten zu wechseln, dann alles speichern mit "OK".
Oder installieren sie die us-amerikanischen Druckertreiber, bei Diesen sind immer alle Medien (Matt- und Glanzmedien) und freigegeben.
Alle Drucker
Tintensysteme - Kann ich Tinten verschiedener Hersteller darin mischen?
Die Tinten aus unserem Angebot können Sie bedenkenlos mit den entsprechenden Originaltinten des Druckerherstellers mischen (Dye mit Dye oder Pigment mit Pigment)
Grundsätzlich empfehlen wir aber immer den Einsatz von einer Tintensorte!
Epson Photo 2100 / R200 / R220 / R300 / R800 / R1800 / R2400
Refillpatronen - Wie tausche ich den Chip aus?
Die Chips sind nicht verklebt sondern einfach gesteckt, unten ist eine Nase und oben ein kleiner Stift der durch den Chip geht. Man geht erst mit einem Cuttermesser plan über den oberen Haltestift und schert den Kopf etwas ab, dann lässt sich der Chip oben von dem dem Stift abziehen, anschliessend den Chip nach oben hin aus der Fassung ziehen. Den Neuen setzen Sie erst oben auf den kleinen Stift und drücken den Chip dann unten auf die untere Kerbe. Ist eigentlich ganz einfach, man muss nur darauf achten dass man den oberen sehr feinen Stift nicht matschig drückt.
Und letztendlich bitte auf den korrekten Sitz des Chips prüfen, dieser darf auf keinen Fall rausfallen, setzt man versehentlich eine Patrone ohne Chip in den Drucker ein zerstört das beim nächsten Entfernen der Patrone definitiv die Kontakte im Patronenschlitten!
Epson Photo BX600 / 1400 / P50 / R265 / R285 / R1900 / R2880
Refillpatronen - Wie tausche ich den Chip aus?
Die Chips sitzen auf einer Kunststoff-Halteplatte. Sie schauen von vorne frontal auf den Chip der Patrone. Drücken Sie den Chip samt Halteplatte nach links aus dem Patronengehäuse, setzen Sie die neuen Chips auch von links ein. Zu beachten ist auf jeden Fall die Reihenfolge der Farben, die Chips dürfen nicht verwechselt werden, sonst werden diese nicht mehr vom Drucker akzeptiert!
Und letztendlich bitte auf den korrekten Sitz des Chips prüfen, dieser darf auf keinen Fall rausfallen, setzt man versehentlich eine Patrone ohne Chip in den Drucker ein zerstört das beim nächsten Entfernen der Patrone definitiv die Kontakte im Patronenschlitten!
Drucker Alle
Was bedeutet bidirektionaler Druck?
Der Druckkopf bewegt sich in 2 Richtungen beim Drucken, der bidirektionale Druck bedeutet das beim Bewegen des Druckkopfs in beiden Richtungen Tinte aufgetragen wird, deaktivieren Sie diese Option spricht man vom unidirektionalen Druck, es wird nur während einer Laufrichtung Tinte aufgetragen, die Druckzeit verlängert sich dadurch, aber die Gefahr der Streifenbildung wird reduziert und die Qualität nimmt oft sichtbar zu.
Epson Photo P50 / R285 / 1400
Muß ich bei Wechsel auf Pigmenttinte das Gerät vorher reinigen?
Bei dem Einsatz von Pigmenttinten in einem Farbstofftinten-Drucker (P50, R200, R220, R265, R285, R300, R320, R360, 1290, 1400) empfehlen wir eine vorherige Reinigung der Druckwege. Diese muß nicht zwingend notwendig sein, sollte es aber bei dem Einsatz der Pigmenttinten auch nach mehreren DinA4-Drucken zu Farbverfälschungen (z.B. starker Grünstich) kommen muß die Reinigung nachgeholt werden da sich in so einem Fall Reste der Dye-Tinte mit der Pigmenttinte vermischt und diese Farbfehler hervorruft. Diese Reste stammen dann meist von dem Schwämmchen in der Parkstation des Druckkopfes. Man sollte bei neuen Geräten aber auf jeden Fall einmal die Originalpatronen einsetzen um den Drucker zu testen und ein Blatt drucken. Ist das ok, kann man die Refillpatronen mit den Pigmenttinten einsetzen.
Epson Photo BX600 / P50 / R285 / 1400 / R1900 / R2880
Muß ich sofort alle Patronen einwechseln?
Bei diesen Druckermodellen müssen die Refillpatronen immer als kompletter Satz eingesetzt werden weil die Drucker-Elektronik bei einem Mischbetrieb mit Originalpatronen die Refill-Patronen nicht erkennt. Die Chips auf den Refillpatronen arbeiten nur korrekt wenn alle zusammen eingesetzt sind.
HP Photosmart Pro B8850 / Pro B9180
Kann ich bei meinem neuen HP Pro B9180 sofort die Refillpatronen einsetzen?
Das können wir bei keinem neuen Gerät empfehlen, es sollten immer erst die Originalpatronen eingesetzt werden um die einwandfreie Funktion des Druckers und der Druckköpfe sicherzustellen. Erst wenn Sie erfolgreich 1-2 Probedrucke erstellt und alle Funktionen überprüft haben sollten Sie auf die Refillpatronen umrüsten. Die Originalpatronen bewahren Sie bitte gut versiegelt auf, diese werden vielleicht mal in einem Reklamationsfall benötigt.
Epson Photo R285 / P50 / 1400
Ausdruck kommt trotz ICC-Profil und Softproof zu bunt aus dem Drucker
Sie prüfen per Softproof Ihren bevorstehenden Ausdruck, das ist gut so.
Das ICC-Profil ist erstellt worden aus einem Testchart welcher nach dem Ausdruck vollständig durchgetrocknet ist, also in der Regel ein paar Tage nach den Druck.
Dieser "durchgetrocknete Zustand" ist auch das was Ihnen in dem Softproof dargestellt wird.
Wenn Sie nun einen Ausdruck machen und dieser gerade aus dem Drucker kommt ist die Tinte noch nicht richtig trocken und daher erscheinen die Farben viel gesättigter als auf dem Bildschirm. Lassen Sie den Ausdruck 10-15 Minuten trocknen, Sie werden sehen wie die Sättigung allmählich verschwindet und der Ausdruck dem Softproof immer ähnlicher wird.
Epson Photo BX600 / R285 / P50 / 1400 / R1900 / R2880
Der Druckertreiber meldet mitten im Druck das er die Patronen nicht mehr erkennt
Das ist beim Einsatz von Refillpatronen mit Autoreset-Chips bei diesen Druckermodellen normal und kein Defekt. Wenn der Tintenstand in den Chips auf das Minimum gefallen ist bedarf es zum Reset des Chips die Unterstützung des Anwenders. Der Drucker beantwortet den automatischen Reset des Patronen-Chips mit einer Fehlermeldung das die Patrone nicht mehr erkannt wird.
Sie müssen nun hingehen und die betroffene Patrone für 1-2 Sekunden aus dem Patronenschlitten anheben, dann gleich wieder reindrücken und die Patronentaste am Drucker bestätigen. Der Drucker prüft die Patrone und Sekunden später zeigt der Druckertreiber wieder eine volle Patrone an.
Dieser Vorgang muss bei jeder "leeren" Patrone wiederholt werden, eine Patrone kann aber nur in dem Moment auf "Voll" gesetzt werden wenn der Drucker die Patrone "reklamiert", nicht vorher.
Es gibt Stand 02/2010 keine Autoreset-Lösung für die genannten Druckermodelle am Markt bei der ein Zutun des Anwenders nicht nötig ist.
Epson Photo R285 / P50 / 1400 / R1900 / R2880
Beim Versuch die neuen Patronen oder das Tintensystem in dem neuen Drucker zu installieren meldet der Drucker das keine der Patronen erkannt wird
Möglicherweise haben sie ein Druck-Gerät erstanden welches vom Druckerhersteller eine geänderte Firmware enthält, bei machen Modellen wird das in mehr oder weniger regelmässigen Abständen gemacht. Die Chip-Firmware der Refillpatronen passt nun nicht mehr zu der Firmware des Druckers, es müssen also Chips mit einer aktualisierten Revision eingesetzt werden.
Die Hersteller der Chips programmieren die Chips neu, dies geschieht in der Regel etwas zeitversetzt und braucht manchmal einige Wochen.
Epson Pro 3800
Beim Einsatz der Refillpatronen "Pro 38 Refill ARC" fällt der Tintenfüllstand überhaupt nicht
Das ist so korrekt, die Chips der Refillpatronen setzen sich nach jedem Einschalten des Druckers wieder auf "Voll", daher zeigt die Füllstandsanzeige im Display stets volle Patronen an. Der Anwender muß selbst in regelmässigen Abständen visuell kontrollieren ob noch genügend Tinte in den Patronen vorhanden ist. Aus diesem Grund sind die Patronengehäuse transparent.
Epson Pro 3800
Kann ich die Patronen nach und nach je nach Bedarf einsetzen?
Kein Problem, fast alle Anwender gehen so vor um die "alten" Patronen vollständig aufbrauchen zu können.
Alle Drucker
Ich habe die neuen Refill-Patronen eingesetzt und nach ca. 1 Seite kommt keinerlei Tinte mehr...
Sie haben vergessen den Stopfen der Belüftungsöffnungen an den Patronen zu entfernen, das ist wichtig!
Bleiben diese Öffnungen im Betrieb versehentlich verschlossen kann die Pumpe im Drucker keine Tinte aus der Patrone saugen weil der Unterdruck in der Patrone zu sehr angestiegen ist, die Tinte wird "festgehalten".
Bei Epson-Druckern ist dies schnell behoben indem man gleich die Stopfen entfernt, nach kurzer Zeit lässt sich normal drucken.
Passiert das z.B. bei einem HP Pro B8850 bei dem die Patronen nicht direkt am Druckkopf sitzen sondern über Zuleitungen mit diesem verbunden sind ist das schon etwas problematischer da hier von der Pumpe erst die Leitungen teilweise leergesaugt werden bevor man seinen Fehler bemerkt.
Hier muß meist nach dem Entfernen der Stopfen aus den Belüftungsöffnungen auch noch die Tintenleitung enltüftet werden. Wenden Sie sich in so einem Fall an das Handbuch des Druckers.
