Canon Selphy CP1500 Farbmanagement im Test – lohnt sich ein ICC-Profil?
Canon Selphy CP1500 im Praxistest: Wie gut ist der Fotodruck mit Farbmanagement? Vergleich mit ICC-Profil, Schwarzweiß-Test und kostenloser Download für Fotografen.
Canon Selphy CP1500 im Praxistest: Wie gut ist der Fotodruck mit Farbmanagement? Vergleich mit ICC-Profil, Schwarzweiß-Test und kostenloser Download für Fotografen.
Wer gerne Schwarzweiß-Fotos druckt und nicht über einen Drucker verfügt, der mit Carbonprint Tinten bestückt ist, verwendet in der Regel den erweiterten Schwarzweiß-Modus, der standardmäßig im Druckertreiber besserer Foto- und Großformatdrucker vorhanden ist. Über diesen "erweiterten Schwarzweiß-Modus" lassen sich neutrale wie auch getonte Drucke erstellen, warmtonig, kühl, und alles dazwischen. Die Dialoge für den erweiterten Schwarzweiß-Modus von Canon® und Epson® Nun weiß jeder Druckerbesitzer das im Druckertreiber lediglich die Papiersorten auswählbar sind, die vom Druckerhersteller stammen oder unterstützt werden. Beim Druck auf diese unterstützen Papiere wird das entsprechende Papier im Druckertreiber ausgewählt, die Software wählt im Hintergrund die richtigen Einstellungen...
Viele Fotografen kennen das Problem: Der Ausdruck sieht dunkler aus als das Bild auf dem Monitor, Schatten verlieren Details. Doch woran liegt das?.
ICC-Profile für den Softproof ICC-Profile für die Druckausgabe bieten auch die Möglichkeit einer Druckvorschau, dem “Softproof”, sofern Ihre Bildbearbeitungs-Software diese Funktion bietet. Programme wie Photoshop, Photoshop Elements oder Lightroom von Adobe bieten diese Funktion.Nachfolgend finden Sie eine Orientierung, wie z.B. in Photoshop oder Lightroom ein Softproof durchzuführen ist. Softproof in Adobe Photoshop In Photoshop wählen Sie im Menü den Punkt“Ansicht > Proof einrichten > Benutzerdefiniert…“, Dadurch wird der Dialog “Proof-Bedingung anpassen” aufgerufen. In diesem Dialogfenster machen Sie folgende Einstellungen: Zu simulierendes Gerät: Hier wird das ICC-Profil ausgewählt, welches zu dem Papier passt, das später zum Druck verwendet wird. Renderpriorität: Hier wird “Relativ farbmetrisch”...
So installierst bzw. verwendest du eigene ICC-Profile in Mirage Mirage ist eine tolle Software, die einem die Arbeit beim Fotodruck mit Druckern von Epson® und Canon® erheblich komfortabler gestalten kann. Generelle Informationen zum Funktionsumfang von Mirage findest du auf den Webseiten des Herstellers Dinax. Um in Mirage farbrichtig drucken zu können, werden zum Papier passende ICC-Profile benötigt.Zum einen lassen sich sogenannte Mirage Medienpakete der Papierhersteller installieren, wenn diese solche zur Verfügung stellen. In den Medienpaketen sind fertige Konfigurationseinstellungen inklusive passenden Farbmanagement-Informationen zum jeweiligen Foto- oder Fineart Papier enthalten. Diese Informationen beziehen sich immer auf die Kombination Druckermodell > Originaltinte > Papiermedium....
Am nachfolgenden Beispiel möchte ich erklären wie man mithilfe eines ICC-Druckerprofils und Adobe Photoshop CS5 zu einem farbrichtigen Ausdruck kommt. Idealerweise haben Sie sich das ICC-Farbprofil individuell zu Ihrem Drucker und der verwendeten Tinten-/Papierkombination erstellt oder erstellen lassen. Ist das Druckerprofil noch nicht vorhanden, nutzen Sie doch unseren ICC-Profilservice, Sie erhalten durch Diesen präzise, hochwertige Farbprofile für den Fotodruck.Einen Einblick wie ein Testchart für so eine ICC-Profilerstellung ausgedruckt wird können Sie in der Anleitung ICC-Profilchart-Druck mit Photoshop CS5 nachlesen. In diesem Beispiel wird mit Adobe Photoshop CS5 gearbeitet, selbstverständlich kann für einen farbverbindlichen Fotodruck auch jede andere farbmanagementfähige Software genutzt werden...
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